
PRODUKTINNOVATION
-
Sicherheitscontroller mit digitalen Sicherheitsfunktionen
Infineon Technologies stellte jetzt seine neuen Sicherheitscontroller
vor, die bisher nicht gekannte innovative Sicherheitsmechanismen
bieten. Außerdem hat Infineon seine für den Einsatz in
Chipkarten- und anderen Sicherheitsanwendungen entwickelte
Sicherheitstechnologie, den „Integrity Guard“,
präsentiert. Durch den „Integrity Guard“ bietet ein
Sicherheitscontroller zum ersten Mal in der Geschichte der Chipkarte
vollständige Fehlererkennung sowie umfassende Verschlüsselung
aller Chipfunktionen über den gesamten Datenpfad. Das
schließt die beiden CPU-Einheiten, die Speicher (EEPROM, Flash,
ROM, RAM), Caches und Busse ein.
Infineons Familie SLE 78 nutzt den „Integrity Guard“ und bietet dadurch innovative sich selbst überprüfende Sicherheitsmechanismen. Infineon hat seine SLE 78-Familie und den „Integrity Guard“ speziell für anspruchsvolle Sicherheits- und Chipkartenanwendungen entwickelt, die ein hohes Maß an Sicherheit fordern. Zu diesen gehören u.a. Payment und Government-Identifikation.
Die Chipkartenbranche hat bereits ihre Wertschätzung für Infineons neueste Familie von Sicherheitscontrollern SLE 78 zum Ausdruck gebracht und sie gestern am Vorabend der Messe „Cartes & Identification“ mit einem Sesame-Award für die beste Hardware-Innovation des Jahres 2008 ausgezeichnet.
“Integrity Guard”, Infineons neue Sicherheitstechnologie
Vielfalt und Wirksamkeit von Attacken auf Chipkartenanwendungen haben in den vergangen Jahren beträchtlich zugenommen. Hardware-basierte Sicherheit wird immer mehr zum differenzierenden Faktor.
Durch den „Integrity Guard“ sind Sicherheitscontroller erstmals in der Lage, den gesamten Datenpfad durch eine vollständige Fehlererkennung kontinuierlich zu überwachen. Infineons SLE 78 Sicherheitscontroller verfügen über zwei CPUs und damit ist Fehlererkennung selbst während der Datenverarbeitung möglich. Die beiden CPUs können sich gegenseitig umfassend überwachen und umgehend feststellen, ob eine Rechenoperation korrekt ausgeführt wurde. Hat der Sicherheitscontroller einen Fehler oder den Versuch eines Angriffs erkannt, entscheidet er, ob die Rechenoperation fortgeführt oder Alarm ausgelöst und die Rechenoperation automatisch abgebrochen wird.
Zusätzlich lässt sich der gesamte Datenpfad eines Chipkartencontrollers verschlüsseln. Dies schließt Datenspeicher (EEPROM, Flash, ROM, RAM), Busse, Caches und auch die beiden CPU-Einheiten ein. Für Angriffe sind verschlüsselte Daten wenig attraktiv. Weltweit erstmalig wird verschlüsseltes Rechnen in beiden CPU-Einheiten eingesetzt. Dabei nutzen sie unterschiedliche Schlüssel, was Infineon als erster Karten-IC-Hersteller bietet.
“Infineon ist bei der Fehlererkennung und deren Nutzung in Sicherheitscontrollern technisch führend“, sagte Dr. Helmut Gassel, Senior Vice President und General Manager des Bereichs Chip Card & Security bei Infineon Technologies. „Infineon setzt mit dem „Integrity Guard“ neue Maßstäbe bei Sicherheitscontrollern. Durch ihn bietet unsere SLE 78- Familie Fehlererkennung, Fehlerkorrektur und umfassende Chipverschlüsselung.“
Infineons Familie SLE 78 nutzt den „Integrity Guard“ und bietet dadurch innovative sich selbst überprüfende Sicherheitsmechanismen. Infineon hat seine SLE 78-Familie und den „Integrity Guard“ speziell für anspruchsvolle Sicherheits- und Chipkartenanwendungen entwickelt, die ein hohes Maß an Sicherheit fordern. Zu diesen gehören u.a. Payment und Government-Identifikation.
Die Chipkartenbranche hat bereits ihre Wertschätzung für Infineons neueste Familie von Sicherheitscontrollern SLE 78 zum Ausdruck gebracht und sie gestern am Vorabend der Messe „Cartes & Identification“ mit einem Sesame-Award für die beste Hardware-Innovation des Jahres 2008 ausgezeichnet.
“Integrity Guard”, Infineons neue Sicherheitstechnologie
Vielfalt und Wirksamkeit von Attacken auf Chipkartenanwendungen haben in den vergangen Jahren beträchtlich zugenommen. Hardware-basierte Sicherheit wird immer mehr zum differenzierenden Faktor.
Durch den „Integrity Guard“ sind Sicherheitscontroller erstmals in der Lage, den gesamten Datenpfad durch eine vollständige Fehlererkennung kontinuierlich zu überwachen. Infineons SLE 78 Sicherheitscontroller verfügen über zwei CPUs und damit ist Fehlererkennung selbst während der Datenverarbeitung möglich. Die beiden CPUs können sich gegenseitig umfassend überwachen und umgehend feststellen, ob eine Rechenoperation korrekt ausgeführt wurde. Hat der Sicherheitscontroller einen Fehler oder den Versuch eines Angriffs erkannt, entscheidet er, ob die Rechenoperation fortgeführt oder Alarm ausgelöst und die Rechenoperation automatisch abgebrochen wird.
Zusätzlich lässt sich der gesamte Datenpfad eines Chipkartencontrollers verschlüsseln. Dies schließt Datenspeicher (EEPROM, Flash, ROM, RAM), Busse, Caches und auch die beiden CPU-Einheiten ein. Für Angriffe sind verschlüsselte Daten wenig attraktiv. Weltweit erstmalig wird verschlüsseltes Rechnen in beiden CPU-Einheiten eingesetzt. Dabei nutzen sie unterschiedliche Schlüssel, was Infineon als erster Karten-IC-Hersteller bietet.
“Infineon ist bei der Fehlererkennung und deren Nutzung in Sicherheitscontrollern technisch führend“, sagte Dr. Helmut Gassel, Senior Vice President und General Manager des Bereichs Chip Card & Security bei Infineon Technologies. „Infineon setzt mit dem „Integrity Guard“ neue Maßstäbe bei Sicherheitscontrollern. Durch ihn bietet unsere SLE 78- Familie Fehlererkennung, Fehlerkorrektur und umfassende Chipverschlüsselung.“
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