PRODUKTINNOVATION
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Multisensor bietet die Messtechnik für miniaturisierte Bauteile und Baugruppen
In unserem Alltag erleben wir eine Welt der Miniaturisierung:
Fotoapparate, Handys oder Zahnimplantate werden kleiner, leichter und
dünner. Messplätze von Mahr Multisensor sind für
kleinste Werkstücke das ideale Messgerät. Denn hier erfassen
gleich mehrere Sensoren die gesamte Werkstück-Geometrie - bis in
den Nanometerbereich hinein.
In der Elektronik-Industrie schrumpfen die Bauteile von Jahr zu Jahr,
Lötstellen auf Leiterplatten haben nur noch
µm-Größe. Die Produkte der Medizintechnik folgen
sichtbar dem gleichen Trend - von Prothesen über Implantate bis
hin zu Microchip Labors. Möglich wird die Entwicklung zur
Verkleinerung von Produkten durch neue Fertigungstechnologien, die
schon im Mikro- und Nano-Bereich arbeiten. Der Trend der
Miniaturisierung berührt auch die Messtechnik: Die absoluten
Maßtoleranzwerte werden kleiner und erfordern eine höhere
Messgenauigkeit der Messsysteme. Für die Prüfung
miniaturisierter Baugruppen reicht ein einziger Sensor normalerweise
nicht aus. Deshalb setzt die Mahr Multisensor GmbH mit ihrem
Multisensor-Konzept Standards in Bezug auf die Messung kleinster
Werkstücke.
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Zum Thema wurden Productronica 2007 Aussteller gefunden: |
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An Multisensor-Messplätzen überprüfen gleich mehrere
Sensoren die gesamte Geometrie der kleinen Werkstücke - in nur
einer einzigen Aufspannung! Zum Einsatz kommen bei Mahr beispielsweise
optische, tastende und Laser-Sensoren oder Weißlichtsensoren und
Motorzoom-Kameras. Diese Sensoren sind darauf ausgelegt, Merkmale weit
unter 1 mm präzise zu erfassen oder kleinste Bohrungen im Bereich
von 0,1 mm sicher zu messen. Die Sensoren messen mit höchster
Genauigkeit. Das heißt konkret: mit einer Messunsicherheit im
Bereich von 2 µm. Kunden von Multisensor-Messgeräten haben
gleich mehrere Vorteile: Sie haben höchste Messgenauigkeit und
kurze Messzeiten, sparen Rüstzeiten und müssen nicht in
unterschiedliche Prüfgeräte investieren. Die Messsysteme sind
zudem einfach zu bedienen. Beispielsweise können Messprogramme
durch Nutzung der 3D-CAD-Daten des Werkstückes schnell erstellt
werden.
Mit den nach dem Bausatzprinzip erweiterbaren
Multisensor-Messplätzen von Mahr sind Betriebe auch für
zukünftige Entwicklungen bestens gewappnet. So kann beispielsweise
das Mahr-Weißlichtinterferometer "MarSurf WS1" integriert werden.
Dieses erfasst Oberflächenstrukturen 100 Mal schneller als das
Tastschnittverfahren - und das bei einer vertikalen Auflösung im
Nanometerbereich! So sind Nutzer von Multisensor-Geräten schon
heute gut gerüstet für die nächste Generation der
Miniaturisierung.
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