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Treffer im Mobilfunk-Markt
Eine Anzahl von aufkommenden Technologien werden auf den dynamischen
Markt für Mobilfunk treffen. Das gilt insbesondere für
Breitband und den lokalen Bereich.
Interoperabilität wird als Schlüsselfaktor für WiMax ausgewiesen. Von dieser Technologie erwartet man in kommenden Jahr die zügige Einführung. Diese Mobilfunktechnologie für den Breitbandzugang - entwickelt für stationäre und bewegliche Anwendungen - ist seit ungefähr einem Jahr unter strenger Beobachtung hinsichtlich ihrer kommerziellen Lebensfähigkeit. Bereits in diesem Jahr werden wir sie vermehrt eingesetzt sehen, was als gute Nachricht für die Chiphersteller und Gerätelieferanten zu deuten ist.
Prognosen sagen einen stetigen Anstieg von Halbleiterverkäufen voraus, insbesondere für in Laptops und anderen tragbaren Geräten installiertes mobiles WiMax. Dazu kommen die Geräteausstattung im Nutzerumfeld und die Basisstationen. Erwartet wird auch ein starkes Wachstum für RF-Chips und ICs, die multiple Mobilfunkstandards unterstützen.
Im IEEE 802.11n WLAN-Markt sind ebenfalls starke Aktivitäten zu beobachten, obwohl davon auszugehen ist, dass der Standard kaum vor Anfang 2009 ratifiziert sein wird. Wenn Anbieter sich so wie für "11n-kompatible" Produkte engagieren, muss man von einem marktgetriebenen Standard sprechen. Konsumenten sollten dennoch genau auf das schauen, was Ihnen angeboten wird. Denn es gibt Unternehmen, die 802.11n-Technologie nutzen, um ihren Durchsatz mit Geräteleistungen von bis zu 600 Mbit/s zu maximieren. Aber genau das ist die Frage: Ist diese Übertragungsgeschwindigkeit realistisch oder ein nicht haltbarer, nur Eindruck erzeugender Spitzenwert? Die technische Herausforderung liegt bei den ICs für die RF-Komponenten.
In der Zwischenzeit zeichnet sich ab, dass technische Herausforderungen UWB (Ultrawideband) ausbremsen. Es gab enttäuschende Übertragungsraten, die auf Probleme mit den Gerätetreibern zurückgeführt werden. Die WiMedia Allianz sagt dazu, dass man sich um die Datenrate, Verbindungs- und regulatorische Probleme kümmern werde.
Interoperabilität wird als Schlüsselfaktor für WiMax ausgewiesen. Von dieser Technologie erwartet man in kommenden Jahr die zügige Einführung. Diese Mobilfunktechnologie für den Breitbandzugang - entwickelt für stationäre und bewegliche Anwendungen - ist seit ungefähr einem Jahr unter strenger Beobachtung hinsichtlich ihrer kommerziellen Lebensfähigkeit. Bereits in diesem Jahr werden wir sie vermehrt eingesetzt sehen, was als gute Nachricht für die Chiphersteller und Gerätelieferanten zu deuten ist.
Prognosen sagen einen stetigen Anstieg von Halbleiterverkäufen voraus, insbesondere für in Laptops und anderen tragbaren Geräten installiertes mobiles WiMax. Dazu kommen die Geräteausstattung im Nutzerumfeld und die Basisstationen. Erwartet wird auch ein starkes Wachstum für RF-Chips und ICs, die multiple Mobilfunkstandards unterstützen.
Im IEEE 802.11n WLAN-Markt sind ebenfalls starke Aktivitäten zu beobachten, obwohl davon auszugehen ist, dass der Standard kaum vor Anfang 2009 ratifiziert sein wird. Wenn Anbieter sich so wie für "11n-kompatible" Produkte engagieren, muss man von einem marktgetriebenen Standard sprechen. Konsumenten sollten dennoch genau auf das schauen, was Ihnen angeboten wird. Denn es gibt Unternehmen, die 802.11n-Technologie nutzen, um ihren Durchsatz mit Geräteleistungen von bis zu 600 Mbit/s zu maximieren. Aber genau das ist die Frage: Ist diese Übertragungsgeschwindigkeit realistisch oder ein nicht haltbarer, nur Eindruck erzeugender Spitzenwert? Die technische Herausforderung liegt bei den ICs für die RF-Komponenten.
In der Zwischenzeit zeichnet sich ab, dass technische Herausforderungen UWB (Ultrawideband) ausbremsen. Es gab enttäuschende Übertragungsraten, die auf Probleme mit den Gerätetreibern zurückgeführt werden. Die WiMedia Allianz sagt dazu, dass man sich um die Datenrate, Verbindungs- und regulatorische Probleme kümmern werde.
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