
KARRIERE TIPPS
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Die 8 größten Fettnäpfchen
Der erste Eindruck prägt, der letzte bleibt: Kunden,
Geschäftspartner, Vorgesetzte und Mitarbeiter beurteilen Sie nicht
nur nach Ihrem Fachwissen, sondern auch nach Ihrem Auftreten.
„Was der Großvater für unverzichtbar hielt, gilt heute
nur noch bedingt – erst recht im Geschäftsleben“. In
Deutschland wacht der Arbeitskreis Umgangsformen International
darüber, was angesagt ist. Ein Ex-Protokollchef des
Innenministeriums, der Ausbildungschef der Lufthansa und Hoteliers
überarbeiten die Benimm-Regeln.
1. Pünktlichkeit ist ein Muss
Pünktliches Erscheinen ist eine Frage der Höflichkeit, Unpünktlichkeit ein Zeichen mangelnder Wertschätzung. Sollten Sie dennoch zu einer Veranstaltung zu spät kommen, informieren Sie rechtzeitig und reduzieren Sie die Störung: Grüßen Sie leise, nehmen Sie ruhig Platz und erklären erst in der Pause den Verantwortlichen Ihr Zuspät-Kommen.
2. Wer grüßt wen zuerst?
Die Regel „Ladys first“ gilt nicht mehr. Beginnen Sie mit der Ihnen bekannten Person. Befindet sich in der Gruppe eine Person, die hierarchisch über den anderen steht, gebührt ihr der erste Handschlag. Sitzen Sie am Tisch und ein weiterer Gast kommt hinzu, dann gilt heute die Regel: Jeder steht für jeden auf, egal, ob Mann oder Frau. Die Ausnahme: Ein Gast verspätet sich. Dann dürfen Sie sitzen bleiben.
3. Die richtige Ansprache
Bei der Anrede verlangt das Gesetz der Höflichkeit, dass Sie den akademischen Titel nennen: Also: „Herr Dr. Wuppertal“. Bei Adelstitel gilt die Faustregel: Sobald ein Adelstitel auftaucht, fallen in der mündlichen Anrede die bürgerlichen Anredewörter „Herr“ und „Frau“ weg. Also: „Gräfin Stein“. Verliehene Titel werden immer genannt: „Herr Konsul“, „Herr Senator“, „Frau Ministerin“.
4. Vor- und Zunamen nennen
Stellen Sie bei einer Abendveranstaltung Ihre Gattin bzw. Ihren Gatten mit Vor- und Zunamen vor. Falsch ist: „Dies ist meine liebe Gattin.“ Achten Sie bei der Vorstellung auch immer auf die Reihenfolge. Sie stellen dem Vorgesetzten zuerst die Mitarbeiterin vor. Der Kunde lernt zunächst den Namen des Kollegen kennen. In allen anderen Fällen stellen Sie den Hinzukommenden den Anwesenden vor.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, wer Vortritt hat und wie Sie sich richtig veranbschieden!
Weitere Artikel in dieser Rubrik:1. Pünktlichkeit ist ein Muss
Pünktliches Erscheinen ist eine Frage der Höflichkeit, Unpünktlichkeit ein Zeichen mangelnder Wertschätzung. Sollten Sie dennoch zu einer Veranstaltung zu spät kommen, informieren Sie rechtzeitig und reduzieren Sie die Störung: Grüßen Sie leise, nehmen Sie ruhig Platz und erklären erst in der Pause den Verantwortlichen Ihr Zuspät-Kommen.
2. Wer grüßt wen zuerst?
Die Regel „Ladys first“ gilt nicht mehr. Beginnen Sie mit der Ihnen bekannten Person. Befindet sich in der Gruppe eine Person, die hierarchisch über den anderen steht, gebührt ihr der erste Handschlag. Sitzen Sie am Tisch und ein weiterer Gast kommt hinzu, dann gilt heute die Regel: Jeder steht für jeden auf, egal, ob Mann oder Frau. Die Ausnahme: Ein Gast verspätet sich. Dann dürfen Sie sitzen bleiben.
3. Die richtige Ansprache
Bei der Anrede verlangt das Gesetz der Höflichkeit, dass Sie den akademischen Titel nennen: Also: „Herr Dr. Wuppertal“. Bei Adelstitel gilt die Faustregel: Sobald ein Adelstitel auftaucht, fallen in der mündlichen Anrede die bürgerlichen Anredewörter „Herr“ und „Frau“ weg. Also: „Gräfin Stein“. Verliehene Titel werden immer genannt: „Herr Konsul“, „Herr Senator“, „Frau Ministerin“.
4. Vor- und Zunamen nennen
Stellen Sie bei einer Abendveranstaltung Ihre Gattin bzw. Ihren Gatten mit Vor- und Zunamen vor. Falsch ist: „Dies ist meine liebe Gattin.“ Achten Sie bei der Vorstellung auch immer auf die Reihenfolge. Sie stellen dem Vorgesetzten zuerst die Mitarbeiterin vor. Der Kunde lernt zunächst den Namen des Kollegen kennen. In allen anderen Fällen stellen Sie den Hinzukommenden den Anwesenden vor.
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