
PRAXIS
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8 Erfolgsstrategien für Sieger
Viele Menschen wollen sich vom Schicksal bedienen lassen. Sie warten
und sind nicht bereit, sich für ein Ziel auch tatsächlich
einzusetzen. Doch geschenkt wird keinem Menschen etwas. Die Natur lehrt
uns immer wieder: Das Leben ist ein Kampf ums Überleben. Das
gilt für Pflanzen, Tiere und natürlich auch für
uns Menschen. Wer Sieger im Leben ist, nimmt diesen Kampf auf,
nicht gegen andere oder sich selbst, sondern für eine Idee,
für eine Vision, einen Traum.
Viele Genies verschenken ihr Wissen, weil sie nicht von Vorbildern lernen wollen. „Selbst ein Zwerg sieht weiter als der Riese, wenn er auf den Schultern eines Riesen steht“. Lassen Sie sich darum täglich von Menschen begeistern, die vor Ihnen die Welt verbessert haben. Auch wenn einer vielleicht recht entrüstet sagt: „Ich wollte niemals ein Sieger sein, denn ich möchte niemals andere zu Verlierern machen“! Dies scheint zunächst eine äußerst positive Einstellung zu sein. Doch wäre es nicht gut, wenn jeder Lehrer den Wunsch hätte, die Dummheit zu besiegen? Wäre es nicht gut, wenn jeder Arzt die Fähigkeit besäße, Krankheiten zu besiegen? Wäre es nicht gut, wenn die Politiker die Fähigkeit besäßen, die Umweltverschmutzung zu reduzieren? Wir brauchen Sieger! Wenn wir wollen, dass die Erde - unser blauer Planet - überlebt, brauchen wir Sieger. Wenn wir wollen, dass es in Deutschland wirtschaftlich wieder bergauf geht, brauchen wir Sieger - unendlich viele Sieger, und zwar auf allen Gebieten.
Nur was der Mensch sät, kann er ernten
Viele Menschen sind bequem, möchten lieber abwarten. Geduld ist aber nur dort sinnvoll, wo auch gesät wurde. Denn nur, was der Mensch gesät hat, das kann er auch ernten. So warten viele Menschen Jahr für Jahr darauf, dass etwas geschieht, ohne dass sie eine Grundlage dafür geschaffen haben, und verschenken dabei die beste Zeit ihres Lebens. Viele Menschen machen sich das Leben unnötig schwer, weil sie glauben, man könne aus Fehlern lernen. Sie versuchen nur, ihre Fehler zu analysieren, anstatt Konsequenzen aus Misserfolgen zu ziehen, neue Wege zu gehen - eine neue Saat auszusäen.
Wollen Sie ein Sieger werden?
Sieger wissen, dass sie auf keinen Fall eines tun dürfen und das ist jemals aufgeben. Sieger versuchen es immer wieder. Interessant ist jedoch auch, wie sie dies tun. Es ist nicht nur Willensstärke, Halsstarrigkeit, angeborener Mumm oder Disziplin? All dies scheint wichtig und richtig zu sein. Sieger handeln jedoch auch mit einer „Jetzt-erst-recht“-Einstellung, lassen sich nicht von Schwierigkeiten entmutigen. Und wichtig: Sieger verhalten sich wie Sieger. Wenn Sie die folgenden acht Punkte beachten, werden auch Sie zum Sieger.
Lesen Sie auf der nächsten Seite weitere 4 Siegerstrategien!
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Nur was der Mensch sät, kann er ernten
Viele Menschen sind bequem, möchten lieber abwarten. Geduld ist aber nur dort sinnvoll, wo auch gesät wurde. Denn nur, was der Mensch gesät hat, das kann er auch ernten. So warten viele Menschen Jahr für Jahr darauf, dass etwas geschieht, ohne dass sie eine Grundlage dafür geschaffen haben, und verschenken dabei die beste Zeit ihres Lebens. Viele Menschen machen sich das Leben unnötig schwer, weil sie glauben, man könne aus Fehlern lernen. Sie versuchen nur, ihre Fehler zu analysieren, anstatt Konsequenzen aus Misserfolgen zu ziehen, neue Wege zu gehen - eine neue Saat auszusäen.
Wollen Sie ein Sieger werden?
Sieger wissen, dass sie auf keinen Fall eines tun dürfen und das ist jemals aufgeben. Sieger versuchen es immer wieder. Interessant ist jedoch auch, wie sie dies tun. Es ist nicht nur Willensstärke, Halsstarrigkeit, angeborener Mumm oder Disziplin? All dies scheint wichtig und richtig zu sein. Sieger handeln jedoch auch mit einer „Jetzt-erst-recht“-Einstellung, lassen sich nicht von Schwierigkeiten entmutigen. Und wichtig: Sieger verhalten sich wie Sieger. Wenn Sie die folgenden acht Punkte beachten, werden auch Sie zum Sieger.
- 1. Sieger haben keine Angst vor Fehlern
Für den Verlierer hat ein Fehlschlag die Endgültigkeit eines Grabsteines. Das lässt ihn den Mut verlieren - und er gibt auf. Sieger sehen in Fehlern Wegsteine durch das Wasser. Sieger sehen das Positive. Es gibt für sie keine wirklichen Fehlschläge, sondern lediglich Rückmeldungen. Ein Fehler ist die erfolgreiche Entdeckung einer Sache, die (so) nicht funktioniert. Dies ist ein Lernprozess, den Sieger gerne vollziehen. - 2. Sieger haben einen Traum - aber Sieger sind keine Träumer
Sieger haben realistische Vorstellungen. Ein Bergsteiger, der einen hohen Gipfel besteigen will, gibt nicht schon nach 25 Schritten auf. Er hat sich auf die Realität vorbereitet, weiß, dass viele tausend Schritte auf dem Weg zum Gipfel notwendig sind, er vielleicht ausrutschen wird, Umwege machen muss. Auch Sieger erwarten nicht, ein Ziel einfach und ohne Anstrengung zu erreichen. Sie haben sich geistig gut vorbereitet - auf einen langen, beschwerlichen Weg zum Ziel. Sie rechnen mit Hindernissen, wissen, dass sie Misserfolg haben können und viel Zeit und Mühe auf sich nehmen müssen. Aber sie wissen auch, dass sie ihr Ziel erreichen können. - 3. Sieger suchen neue Varianten
Sieger probieren verschiedene Möglichkeiten aus. In einer psychologischen Studie aus den USA wird von vier Männern berichtet, die im Alter von 35 Jahren Millionär waren. Jeder von ihnen hat sich durchschnittlich mit 17 verschiedenen Geschäftsbereichen befasst, bevor er das Geschäft fand, das ihn reich machte. Im Gegensatz dazu stehen die Verlierer, die in der Regel immer und immer wieder denselben Versuch starten, bis sie irgendwann entmutigt und müde aufgeben. Sieger dagegen machen viele verschiedene Versuche auf dem Weg zum Erfolg. Klappt der eine nicht, sind sie nicht gleich entmutigt, wiederholen ihn aber auch nicht blindlings noch einmal. Vielmehr lernen sie daraus, trauern dem Fehlschlag nicht lange nach, sondern versuchen es erneut - und dann aus einer anderen Richtung. - 4. Sieger setzen sich selbst positiv unter Druck
Sieger entwickeln ein "Ich kann"-Bewusstsein. Berühmte Heerführer haben ihre Truppen zu gewaltigen Leistungen gebracht, weil sie Brücken und Boote für einen Rückzug vernichten ließen. Die Notwendigkeit ist ja bekanntlich die Mutter des Erreichens. Menschen, die „können“, tun es auch. Und wer aufstehen kann, der darf ruhig einmal zu Boden gehen, der weiß, was er zu tun hat. Nicht mehr und nicht weniger. Diese Notwendigkeit ist der Weg zum „Ich will, ich kann, ich werde“.
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